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Freitag, 24. November 2017

Schulische Förderung an der Raphael-Schule

Die motorische Förderung

Motorische Förderung und Bewegungserziehung

Bewegungserziehung hat an der Raphael-Schule in verschiedenen Unterrichtsangeboten seinen Platz. Da jede selbstständige Handlung einen motorischen Anteil hat, tragen diese Angebote auch zur Selbstständigkeitsentwicklung unserer Schüler bei.

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Für den klassischen Sportunterricht steht uns eine eigene Turnhalle zur Verfügung. Für die jüngeren Schüler der Unterstufe werden hier Bewegungslandschaften aufgebaut und kleine Spiele (Fangen, Werfen ...) oder psychomotorische Übungen, z.B. mit dem Rollbrett durchgeführt. Die Schüler der Mittelstufe erlernen erste Sportspiele oder üben für das jährliche Sportfest Laufen, Springen und Werfen. Die Ober- und Berufspraxisstufe fahren für ihren Sportunterricht zur Mehrfachhalle nach Suderwich. Dort werden leistungshomogene Gruppen gebildet, so dass es ein spezielles ein Angebot für schwerer behinderte Schüler gibt, während eine andere Gruppe z.B. ihre Fähigkeiten in Mannschaftssportspielen verbessert.

Bild 2

Die Schüler der Unter-, Mittel- und Oberstufen haben drei Monate im Schuljahr wöchentlichen Schwimmunterricht im Südbad. Während die „kleinen“ Schüler sich an das Bewegen im Wasser gewöhnen, beschäftigt sich eine zweite Gruppe damit, im Nichtschwimmerbecken die Voraussetzungen fürs Schwimmen zu erlernen. Weitere Gruppen setzen den Schwerpunkt auf das Erlernen (incl. Seepferdchen) bzw. den Ausbau der Schwimmtechniken.

Schwerstbehinderte Schüler fahren im wöchentlichen Wechsel für ein eigenes Angebot in ein spezielles Förderschwimmbecken. Hier geht es in Einzelbetreuung vornehmlich um das Entspannen im warmen Wasser und das Erfahren des Auftriebes.

Spezielle Interessen und Fähigkeiten der Schüler werden in der Fussball-AG aufgegriffen. Die Fußballschulmannschaft nimmt erfolgreich an Turnieren teil und tritt traditionell am Schuljahresende gegen eine Mannschaft der Lehrer und der helfenden Mitarbeiter an.

Bild 3

Das Fahren mit Roller, Dreirad oder Fahrrad und dem Motorroller üben wir auf dem Schulhof oder später mit einigen Schülern auf dem ADAC – Übungsplatz und im öffentlichen Straßenverkehr.

Auch der „normale“ Unterricht spricht immer wieder die Motorik an, gerade im Wochenplanunterricht oder Hauswirtschaftsunterricht werden feinmotorische Aufgaben gestellt, die den Schülern in der Bewältigung alltäglicher Handlungen zu Gute kommen.

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