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Mittwoch, 22. November 2017

Schulische Förderung an der Raphael-Schule

Die Verkehrserziehung

Verkehrserziehung

Verkehrserziehung

Das wichtigste Ziel einer Förderschule für geistige Entwicklung liegt in der Selbstverwirklichung in sozialer Integration. Voraussetzung für eine soziale Integration unserer Schüler ist die Teilnahme am öffentlichen Leben. Deshalb nimmt die Verkehrserziehung eine zentrale Position in unserer pädagogischen Arbeit ein.

Unsere Schule hat eine sehr heterogene Schülerschaft, dies gilt es bei unserer Verkehrserziehung zu berücksichtigen. Wir streben in diesem Bereich eine enge Zusam-menarbeit mit dem Elternhaus an, damit auch außerhalb der Schule der Lernprozess aktiv unterstützt wird.

Teilnahme am Straßenverkehr als Fußgänger:

Verkehrserziehung

Bevor wir mit unseren Schülerinnen und Schülern in den Straßenverkehr gehen, müssen sie schon einige Regeln (z.B. Stopp am Fahrbahnrand) kennen und einhalten können. Damit ist eine grundle¬gende Verkehrssicherheit gegeben. Aus Sicherheitsgründen wird dies zuerst im Schonraum Schulhof geübt, bevor wir in den öffentlichen Raum gehen.

Unser Bestreben ist es, dass jede Schülerin und jeder Schüler sich so selbständig und verkehrsgerecht wie nur möglich im Straßenverkehr bewegen und orientieren kann

Teilnahme am Straßenverkehr als Radfahrer:

Verkehrserziehung

Schon in der Vor- und Unterstufe üben unsere Schüler und Schülerinnen auf dem Schulhof das selbstständige Fahren mit einem Fahrzeug. Das kann ein Roller, Kettcar oder Dreirad sein. Hier werden die Grundlagen für das Fahrrad fahren erworben. Auch das Fahrrad¬ fahren wird bei uns im Schonraum Schulhof geübt. Erst wenn unsere Schüler und Schülerinnen sicher das Fahrrad auf dem Schulhof bedienen können, üben wir das Fahren im Straßenverkehr.

Benutzung des öffentlichen Verkehrs

Verkehrserziehung

Unsere Schüler und Schülerinnen sollen - wenn möglich - lernen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Dazu müssen sie genau wissen, welchen Bus sie benutzen können und wie sie diese Information beschaffen können. Deshalb lernen sie den Fahrplan zu lesen oder sich nach Buslinien zu erkundigen. Das Warten an der Haltestelle, das Einsteigen in den Bus, der Kauf der Fahrkarte, das sachgerechte Verhalten im Fahrzeug und das Aussteigen an der Zielhaltestelle sind weitere Inhalte dieses Lernbereichs.

Die erworbenen Fähigkeiten unserer Schüler und Schülerinnen müssen durch ständiges Üben und das Aufsuchen realer Situationen angewendet und damit gefestigt werden. Möglichkeiten bieten gemeinsame Ausflüge, Einkäufe und Botengänge.

Mofa - Führerschein

Verkehrserziehung

Eine kleine Anzahl von Schülerinnen und Schülern sind in der Lage, die Mofaprüfbescheinigung zu erwerben. Der Mofakurs steht am Ende einer sich aufbauenden Verkehrserziehung über Fußgängerausbildung, Radfahrtraining und Radfahrausbildung. Die Ausbildung in Theorie und Praxis dauert ein bis zwei Jahre. Der Mofakurs gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Die Prüfung wird vom TÜV abgenommen.

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